• Presse-Information

    Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger zu Gast beim Kreisverband München-Nord


    Ein voller Erfolg war das Treffen mit Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger, zu dem der der FDP-Kreisverband München-Nord und der FDP-Stadtverband München eingeladen hatten. Rund 200 Interessierte waren in den Martini Club in München gekommen, um ihren Bericht über die ersten Monate als Bundesministerin zu hören. Nach der Begrüßung durch die Kreisvorsitzende Ruth Hohenadl sprach Leutheusser-Schnarrenberger über Erfolge und Herausforderungen der schwarz-gelben Bundesregierung, das Swift-Abkommen, Vorratsdatenspeicherung und Internetsperren, das Verhältnis der CSU und die Steuer- und Gesundheitsreform. Die FDP wolle sich in der großen Koalition weiter für Steuersenkungen einsetzen und an den im Sparbuch formulierten Zielen festhalten. Die Änderung des Erbrechts sei ein Erfolg der FDP, so eine sichtlich gut gelaunte Leutheusser-Schnarrenberger. Zum Dauerzwist mit der CSU sagte sie: „Ich kann die Erwartungen nicht so formulieren, dass das nicht so weiter geht.“ Der Koalitionsvertrag sei in der CSU offenbar nicht von allen gelesen worden. Moderiert wurde die Veranstaltung von Andreas Keck, stellvertretender Kreisvorsitzender. Im Anschluss hatten die Gäste die Möglichkeit Fragen an Leutheusser-Schnarrenberger zu stellen, von der sie rege Gebrauch machten.

     

    Text und Fotos: Alexander Hauk

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    Ruth Hohenadl  Leutheusser-Schnarrenberger. Andreas Keck  FDP München-Nord 
  • FDP im Bezirksausschuß Milbertshofen/ Am Hart beantragt Verbesserung der
    Verkehrsituation in der Umgebung des Lion-Feuchtwanger-Gymnasiums


    Zusehends gravierendere Ausmaße nehmen die Verkehrsprobleme in den
    Straßen um das Lion-Feuchtwanger-Gymnasium an. Die nicht ganz neue
    Problemsituation hat insbesondere aufgrund der starken Belegung des LFG,
    verstärkt noch seit Einführung der Ganztagsbetreuung, an Dramatik
    gewonnen. So kommt es inzwischen zu permanenten Schwierigkeiten,
    insbesondere natürlich zu den Stoßzeiten.

    Namentlich betroffen sind davon in erster Linie: Freiligrathstraße,
    Eduard-Schenk-Straße, Christoph-Schmid-Straße, Dr.-Schweninger-Straße,
    Torquato-Tasso-Straße

    Dr. Claus Wunderlich, Sprecher der FDP-Fraktion im BA 11 (Milbertshofen/
    Am Hart), erläutert die Gründe:

    "Ursprünglich als kleine Nebenstraßen für ein dünnbesiedeltes Wohngebiet
    konzipiert, verfügen diese Verkehrswege schlicht und einfach nicht über
    die Kapazitäten, das inzwischen anfallende tägliche Verkehrsaufkommen
    auch nur annähernd bewältigen zu können.

    Verschärft wird die Problematik dadurch, daß für das ganze Gebiet nur
    eine einzige Zufahrt vom Mittleren Ring aus existiert: über die
    Eduard-Schenk-Straße.

    Auch angesichts der geplanten umfangreichen zusätzlichen Wohnbebauung
    auf dem Gelände der ehemaligen Polizeischule in der Freiligrathstraße
    sollten hier nach Möglichkeit bereits jetzt die Weichen sinnvoll
    gestellt werden, um dem spätestens dann drohenden Verkehrskollaps zu
    entgehen.

    Denkbar wären beispielsweise kluge Einbahnstraßenregelungen, da es
    insbesondere durch Gegenverkehr beständig zu schwierigen Rücksetz- und
    teils hochriskanten Ausweichmanövern auf die intensiv genutzten
    Gehsteige kommt."

    Die FDP-Fraktion im BA 11 beantragt daher auf der Sitzung des
    Bezirksausschusses am 14. April 2010, daß dieser sich an die
    Stadtverwaltung wenden möge mit der Bitte, im Interesse einer
    flüssigeren, übersichtlicheren und sicheren Verkehrsführung, die gerade
    in diesem Bereich dringend angebracht wäre, hierzu Vorschläge zu
    unterbreiten.

    Auch die FDP-Stadtratsfraktion wird sich auf ihrer öffentlichen Sitzung
    am 10. Mai 2010 dieses Themas annehmen.

     



    Milbertshofen  Claus Wunderlich 
  • FDP in den Bezirksausschüssen Moosach und Milbertshofen/Am Hart beantragt Verbesserung des Verkehrsflusses auf dem Mittleren Ring bei der Auffahrt vom Georg-Brauchle-Ring (westwärts) auf die Landshuter Allee (südwärts).

    Seit langem ist die Verkehrsführung auf der Zufahrt vom Georg-Brauchle-Ring (westwärts) zur Landshuter Allee (südwärts) ein Ärgernis, denn auf dieser  täglich von vielen tausend Autofahrern genutzten Auffahrt werden die zunächst zwei Fahrspuren zu einer verengt. Dies hat nicht nur permanente Rückstaus zur Folge, insbesondere während der Rush-Hour, sondern ist auch ständiger Anlaß für Ärger und riskante Situationen beim dadurch notwendigen Einfädeln.

    Bereits vor fast sieben Jahren, in der Sitzung vom 18. Juni 2003 wurde ein zu diesem Thema von einem Bürger im BA 11 Milbertshofen/ Am Hart gestellter Antrag beraten und mit einmütiger inhaltlicher Zustimmung als erledigt betrachtet, da seinerzeit eine Stellungnahme des KVR vorlag, welche eine probeweise zweispurige Verkehrsführung auf der Brücke für die Zeit nach Beendigung der damals anstehenden Sanierungsarbeiten in Aussicht stellte.

    Mehrere Monate nach Beendigung der damaligen Sanierungsarbeiten hatte sich an der nicht nachvollziehbaren Verengung von zwei Fahrspuren auf eine mittels entsprechender Markierungen nichts geändert. Daraufhin beschloß der BA 11 auf Antrag der FDP in seiner Sitzung am 21. Januar
    2004 bei der Stadtverwaltung diesbezüglich nachzuhaken.

    In der Antwort wurde auf anstehende Bauarbeiten in der Dachauer Straße verwiesen, die einen vorläufigen Beibehalt der bisherigen Verkehrsführung an dieser Stelle erforderlich machen würden. Nach deren Beendigung sollte indes umgehend eine verbesserte Lösung gesucht und umgesetzt werden. Geschehen ist indes bis heute nichts.

    Dr. Claus Wunderlich, Sprecher der FDP-Fraktion im Bezirksausschuß 11 Milbertshofen/ Am Hart, kann dafür wenig Verständnis aufbringen: "Inzwischen sind sage und schreibe sechs Jahre ins Land gegangen, aber an der Situation hat sich nichts geändert. Tagtäglich kommt es insbesondere während des Berufsverkehrs zu erheblichen Stockungen und Rückstaus bis weit in den Georg-Brauchle-Ring.

    Angesichts der für das Frühjahr 2010 avisierten Bauarbeiten auf der anderen Seite (Abfahrt von der Landshuter Allee zum Georg-Brauchle-Ring in östliche Richtung: bauliche Verbreiterung um eine Fahrspur und Optimierung der Einmündung), böte sich eine umfassende und die gravierenden Probleme des kompletten Bereichs nun integrativ in ein aktualisiertes Gesamtkonzept einbeziehende Umgestaltung an. Zumal hier lediglich eine Anpassung der Fahrbahnmarkierungen erforderlich wäre."

    Aus diesem Grund haben die Vertreter der FDP in den beiden zuständigen Bezirksausschüssen 10 (Moosach) und 11 (Milbertshofen/ Am Hart) konzertiert für die im Februar (8. Februar in Moosach, 10. Februar in Milbertshofen/ Am Hart) jeweils anstehenden Sitzungen der beiden Bezirksausschüsse Anträge eingebracht. Im Interesse einer flüssigeren und übersichtlicheren Verkehrsführung, die gerade an dieser Stelle dringend angebracht wäre, soll die Stadtverwaltung aufgefordert werden, hierzu Vorschläge zu unterbreiten, bzw. die Anregungen von vor über sechs Jahren endlich aufzugreifen und umzusetzen.

    Axel Stoßno, Vertreter der FDP im BA Moosach, verspricht sich davon mehr Gewicht: "Ich hoffe, daß die anderen Fraktionen in den beiden BAs unserem Vorstoß folgen. Schließlich liegt eine Verbesserung im Interesse aller betroffenen Autofahrerinnen und Autofahrer. Und ich denke, wenn das Anliegen gleich von zwei Bezirksausschüssen vorgebracht wird, sieht man sich bei der Stadtverwaltung vielleicht eher in der Pflicht, endlich aktiv zu werden."
     



    Milbertshofen  Mittlerer Ring  Moosach  Georg-Brauchle-Ring  Landshuter Allee  Am Hart  Bezirksausschuss 
  • Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl am 27. September 2009
    Bundestagskandidatinnen aus München fordern einstimmig Gleichstellung von Mann und Frau im Beruf – Deutliche Unterschiede in den Programmen

    München (05.07.2009). Noch immer sind Frauen gegenüber Männern in der Arbeitswelt deutlich benachteiligt. Das ist das Fazit nach einer Podiumsdiskussion zum Thema “Frauen im Bezirk München“ im Eine-Welt-Haus in der Schwanthalerstraße. Der Deutsche Gewerkschaftsbund  und die Interessenvertretung Verdi hatten dazu mehrere Bundestagskandidatinnen aus München eingeladen. Ruth Hohenadl, Vorsitzende des Kreisverbandes München Nord, vertrat die FDP. Für die SPD waren Claudia Tausend, für Bündnis 90/Die Grünen Judith Greif und für Die Linke Nikole Fritsche der Einladung gefolgt. Einig waren sich die Frauen darüber, dass an der Gleichstellung weiter kräftig gearbeitet werden muss. Deutliche Unterschiede gab es allerdings bei der Frage nach der Umsetzung.

    Die beiden Moderatorinnen Martina Helbig und Ursula Stöger teilten den Abend in drei Themengebiete ein: Das Konjunkturprogramm und was Frauen davon haben, das prekäre Beschäftigungsverhältnis und Lohngleichheit. Die Maßnahmen des Konjunkturprogramms würden zu kurz greifen, sagte Hohenadl und forderte eine Steuerstrukturreform. „Wenn Frauen und Männer mehr Geld in ihren Taschen haben, ist das ein Anreiz für mehr Konsum und Investitionen“,  erklärte sie: “Das schafft Arbeitsplätze - auch für Frauen.“ In ihrem „liberalen Sparbuch“ hat die FDP zahlreiche Einsparmöglichkeiten aufgelistet, die eine generelle Steuersenkung finanzieren könnten.

    Grundeinkommen oder bewährte Sozialleistungen?

    Linke-Bundestagskandidatin Nikole Fritsche machte sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen stark. Bei den anderen Diskussionsteilnehmerinnen machte sich bei der Frage nach der Finanzierung allerdings Skepsis breit. Selbst SPD-Kandidatin Tausend mochte den Vorschlag nicht unterstützen. Zu groß sei die Gefahr, dass zur Finanzierung bewährte Sozialleistungen abgebaut werden müssten.

    Zwar herrschte bei den Politikerinnen Einigkeit darüber, dass es flexiblere Arbeitszeiten geben müsse. Beim Thema Arbeitsverhältnisse gingen die Meinungen allerdings deutlich auseinander. Während zum Beispiel die FDP die Einkommensgrenze bei Minijobs auf 600 Euro anheben möchte, fordern Grüne und Linke die Abschaffung der 1-Euro-Jobs, weil sie voll sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze vernichten würden.

    Judith Greif machte sich für die sogenannte Generation Praktikum stark: Sie forderte verbindliche Kriterien für die Aufnahme von Praktika. Um gemeinsame Teilzeit und Kinderbetreuung zu fördern, dürften der gesamte  Elterngeldanspruch  und die Elternzeit erst mit dem 14. Lebensmonat enden, erklärte Ruth Hohenadl. Sie verwies auch auf das Sofortprogramm der FDP für mehr Kindertagesbetreuung, dessen Umsetzung viele Frauen entlasten würde.  Auch beim Thema Mindestlohn schieden sich die Geister:  während  die Kandidatinnen der SPD, der Grünen und der Linken dafür plädierten, verwarf die Kandidatin der FDP  ihn als „Arbeitsplatzkiller“.

    Das vorwiegend weibliche Publikum  kam ebenfalls zu Wort. Vorschläge betrafen unter anderem ein Gleichstellungsgesetz für die Privatwirtschaft . Daneben forderten die Frauen „eine bezahlbare Kinderbetreuung“ und mehr Kindergartenplätze.


    Bildmaterial:   Podiumsdiskussion Geschlechtergerechtigkeit 010709.jpg.zip

    Bildname: Podiumsdiskussion.jpg
    Bildunterschrift: Noch immer sind Frauen gegenüber Männern in der Arbeitswelt deutlich benachteiligt. Das ist das Fazit nach einer Podiumsdiskussion zum Thema im Eine-Welt-Haus in München. Von links: Ruth Hohenadl (FDP), Claudia Tausend (SPD), Ursula Stöger (Moderation), Martina Helbig (Moderation), Judith Greif (Bündnis 90/Die Grünen) und Nikole Fritsche (Die Linke).

    Foto/Urheber: Alexander Hauk


    Alexander Hauk
    Pressesprecher 
    FDP München Nord

    Gabelsbergerstr 77
    80333 München

    Tel.: 0177 3373871
    presse@fdp-muenchen-nord.de



    Ruth Hohenadl 

  • Die neugewählte FDP-Fraktion im Bezirksausschuss 4 (Schwabing-West) hat sich am Mittwoch, dem 16.04.2008 in einer ersten Sitzung konstituiert.

    Zum Vorsitzenden der FDP-Fraktion wurde einstimmig Moritz Ostwald gewählt.

    Ostwald, der die Liberalen bereits in der abgelaufenen Legislaturperiode erfolgreich im BA vertreten hat, kann sich über ein hervorragendes Wahlergebnis und die Verdreifachung der liberalen Mandatsträger freuen. Ihm zur Seite stehen werden künftig der Rechtsanwalt Dr. Bernd Münnich und der Steuerfachangestellte Jan Zippel.

    Die FDP-Fraktion hat sich zum Ziel gesetzt, konstruktiv und bürgernah im BA mitzuarbeiten. Zur Entlastung der Plenarsitzungen steht die FDP-Fraktion der Einrichtung einer begrenzten Zahl von Unterausschüssen aufgeschlossen gegenüber.

    Kontakt: Jan Zippel, stellvertretender Kreisvorsitzender, Tel. 0175/5942059, E-Mail hallo@jan-zippel.de



    Ostwald  Zippel  Bezirksausschuß 
  • Zu der Diskussion über die am kommenden Wochenende stattfindende Sicherheitskonferenz im Bayerischen Hof erklärt Jan Zippel, Kandidat der FDP für den Münchner Stadtrat (Platz 39), den Bezirksausschuß Schwabing-West (Platz 3) und den Bezirkstag von Oberbayern (Stimmkreis Schwabing):

    “Die Sicherheitskonferenz in München ist eine wunderbare Bühne der Diplomatie, auf der in der Vergangenheit schon oft die führenden Politiker der Welt in ungewohnt offener und kommunikativer Weise über dringende Konflikte gesprochen haben. Wir Münchner können stolz darauf sein, daß diese herausragende Veranstaltung in unserer Stadt stattfindet und sich die ganze Welt bei uns wohlfühlt.

    Die Alimentierung dieser Veranstaltung durch die Bundesregierung mit einem vergleichsweise geringen Betrag ist daher gut investiertes Geld. Wenn durch diese Konferenz seit ihrem Bestehen nur ein einziger Konflikt schneller beigelegt wurde oder gar nicht erst militarisiert wurde und wenn unsere Soldaten nur einen Tag früher von einem ihrer zahlreichen und bewundernswerten Auslandseinsätzen zurückkehren konnten, hat sich der Aufwand schon gelohnt.

    Wenn Berufsdemonstranten wie Herr Schreer jetzt diese Bezuschussung kritisieren, sollten sie sich lieber einmal vor Augen führen, welche vermeidbaren Kosten und Behinderungen für anständige Bürger durch ihre ritualisierten Demonstrationen und die dadurch notwendigen Polizeieinsätze entstehen.

    In diesem Zusammenhang sehe ich es allerdings kritisch, wenn Bundeswehrsoldaten im Bayerischen Hof als eine Art Sicherheitsdienst polizeiähnliche Aufgaben übernehmen sollen. Auch wenn es sich bei der Übernahme des ‘Hausrechts’ wohl formal um keinen Polizeieinsatz im engeren Sinne handelt, ist das eine Aufgabe, die nach dem Geist unseres Grundgesetztes durch die Polizei und nicht durch die Armee durchzuführen wäre.

    Einen Einsatz der Bundeswehr im Inland, also gegen das eigene Volk, lehne ich als Liberaler entschieden ab.”

    Kontakt: Jan Zippel, stellvertretender Kreisvorsitzender, Tel. 0175/5942059, E-Mail hallo@jan-zippel.de



    Sicherheitskonferenz 
  • BA-Kandidat Höfer (FDP) gegen Verkehrsschikane

    - Presseinformation -

    Christian Höfer, FDP Spitzenkandidat für den Bezirksausschuss (BA) 24 Feldmoching - Hasenbergl und Stadtratskandidat, appelliert an die Stadt München, die künstliche Fahrbahnverengung am S-Bahnhof Fasanerie endlich rückgängig zu machen.

    Durch die künstliche Fahrbahnverengung können sich nur wenige Fahrzeuge von Feldmoching kommend zum Linksabbiegen einordnen. Ein weiteres Fahrzeug, das in die  Himmelschlüsselstrasse einbiegen will, kann den Bahnübergang nicht mehr Überqueren und bringt den gesamten folgenden Verkehr zum erliegen.


    Bereits am 22. Mai 2007 forderte die  Bürgerversammlung des Stadtbezirks 24 Feldmoching - Hasenbergl, die Fahrbahnverengung am S-Bahnhof Fasanerie Feldmochinger Ecke Himmelschlüsselstrasse rückgängig zu machen, um unnötige Staus in Richtung Stadtzentrum am Bahnübergang zu vermeiden.

    "Diese künstliche Fahrbahnverengung ist unsinnig", so Höfer. Sie verursache nur unnötige Staus und Wartezeiten - zum Schaden der Umwelt. Der
    FDP-Kandidat erklärt weiter: "Die rot-grüne Verkehrspolitik schikaniert hier die Bürger, schließlich ist eine breite Fahrbahn bereits angelegt. Deshalb ist die künstliche Fahrbahnverengung sofort aufzuheben."



    Höfer 
  • Am Donnerstag, 29. 11., stellte die FDP ihre Liste für den Bezirksausschuss Schwabing-Freimann auf. Erwartungsgemäß wurden der Kinderarzt Dr. Michael
    Osang und der Kulturjournalist Stefan Meuschel, die beide die Partei schon in der gegenwärtigen Amtsperiode im BA repräsentieren, auf die Plätze 1 und 2 gewählt; auf den nächsten beiden Plätzen folgen der Grafiker York Bretzler und der Dipl.-Betriebswirt Daniel Unkel.

    Die Kreisvorsitzende von München Nord, Ruth Hohenadl, zeigte sich sehr zufrieden: „Herr Osang und Herr Meuschel besitzen in diesem wichtigen kommunalen Gremium bereits Erfahrung“, erklärte sie, „wir sind daher froh, dass sie sich weiterhin für die FDP einsetzen wollen. Auch unsere neuen Aspiranten sind voller Idealismus. Jetzt können wir gelassen die Wahlen erwarten“.  
     
    Die vollständige Liste der FDP für den BA Schwabing-Freimann:
     
    1. Dr. Michael Osang Arzt
    2. Stefan Meuschel Geschäftsführer
    3. York Bretzler Grafikdesigner
    4. Daniel Unkel Dipl.-Betriebswirt (FH)
    5. Dagmar Reich Studentin
    6. Christian Oertel Student
    7. Mirko Becker 
    8. Annegret Bähnisch Pressereferentin
    9. Dr. Friedrich Brych Pensionist
    10. Jens Gutberlet Unternehmensberater
    11. Dennis Reichel Student
    12. Christiane Gräfin Thun-Hohenstein Rechtsanwältin
    13. Hans Seelbach Unternehmer
    14. Elisabeth Kauf-Freder Rechtsanwältin
    15. Dr. Wolfgang Heubisch Zahnarzt
    16. Monika von Loeben-Meuschel Redakteurin
     
    Kontakt: Jan Zippel, stellvertretender Kreisvorsitzender, Tel. 0175/5942059, E-Mail
    hallo@jan-zippel.de 



    Schwabing-Freimann 
  • Presseinformation                  

    11. November 2007

     

    Johannes Hohenthaner kandidiert für den Landtag, Christian Höfer für den Bezirkstag

    Kandidaten für Landtags- und Bezirkstagswahlen im Stimmkreis München-Moosach nominiert

    Johannes Hohenthaner wurde am Dienstag, den 6. November, als Direktkandidat der FDP für die Landtagswahl 2008 im Stimmkreis 105 München-Moosach, nominiert. Christian Höfer kandidiert für den Bezirkstag.

    Der 40-jährige Wirtschaftsinformatiker Hohenthaner will sich insbesondere für die mittelständische Wirtschaft und die Interessen der vielen Arbeitnehmer in der Region einsetzen; seiner Ansicht nach sind Menschen mit Berufserfahrung aus der freien Wirtschaft in den Parlamenten unterrepräsentiert.

    Hohenthaner will im Bayerischen Landtag gegen ausufernde Bürokratie kämpfen und sich für Grund- und Bürgerrechte, solide Staatsfinanzen und ein einfaches Steuerrecht engagieren. „Ebenso liegen mir eine gute Ausbildung unserer Kinder und Jugendlichen sowie die Bedürfnisse berufstätiger Frauen mit Kindern am Herzen“, sagte Hohenthaner in seiner Aufstellungsrede.

    „Die Bürger müssen wieder mehr Eigenverantwortung gewinnen, statt sich von Bürokraten gängeln zu lassen.“ Günstige Strom- und Gaspreise durch mehr Wettbewerb auf den Energiemärkten ist ein weiteres politisches Ziel, das er als zukünftiger Landtagsabgeordneter verfolgen wird.

    Hohenthaner ist Mitglied im Bund der Energieverbraucher, im Bund der Steuerzahler und bei der Volkssternwarte München. Der gebürtige Niederbayer ist verheiratet und hat eine eineinhalbjährige Tochter, Helena. Seit elf Jahren lebt er in München. Er war viele Jahre angestellt und arbeitet seit vier Jahren als freiberuflicher Unternehmensberater.

     

    Der Bezirkstagskandidat Christian Höfer ist 35 Jahre alt, verheiratet und arbeitet als Diplom-Betriebswirt (FH) bei einem Logistikunternehmen. Er sieht seinen politischen Schwerpunkt ebenfalls in der Förderung der lokalen Wirtschaft, insbesondere im Tourismus. Heimatpflege sowie der Schutz von Natur und Umwelt sind ihm weitere Anliegen. „Der Tourismus macht 8 Prozent des bayerischen Bruttoinlandsproduktes aus. Die bayerische Landwirtschaft trägt dagegen nur zu 5 Prozent dazu bei. Trotzdem verfügt sie über ein eigenes Staatsministerium“, sagte Höfer. Er will die Spitzenstellung Bayerns als deutsche Tourismusregion sichern und den Bezirkstag mit seinem Einzug verjüngen. „So lange der Bezirkstag in dieser Form existiert ist es wichtig, dass auch wir als Liberale darin vertreten sind“, sagte Höfer.

     

    Die Summe aus Erst- und Zweitstimmen entscheidet bei der Landtagswahl über die Anzahl der Sitze der FDP im zukünftigen, bayerischen Landtag. Auch eine Erststimme nutzt also in jedem Fall der FDP landesweit.

     

    Für Rückfragen:
    Julika Sandt, stv. Vorsitzende und Pressesprecherin der FDP München,
    Tel.: 0170 7742235, E-Mail: info@julika-sandt.de

     



    Landtag  Bezirkstag  Höfer  Hohenthaner  Kandidatur 
  • Die FDP München-Nord hat am Dienstag, dem 30.10.2007 auf einer Mitgliederversammlung ihre Liste für den Bezirksausschuß Schwabing-West aufgestellt. Dabei wurde der Rechtsanwalt Moritz Ostwald, der bereits bisher die Liberalen im Bezirksausschuß vertritt, von den Stimmberechtigten einstimmig als Spitzenkandidat aufgestellt. Auf Platz zwei tritt der Rechtsanwalt Dr. Bernd Münnich an, auf dem dritten Platz nominiert wurde der Steuerfachangestellte Jan Zippel.

    Spitzenkandidat Moritz Ostwald äußerte sich zu seinen Zielen für Schwabing-West wie folgt: “Sinn und  Zweck meines Engagements ist die Bewahrung der
    Lebensqualität in Schwabing und die Verhinderung rot-grüner Prestigeprojekte. Schwerpunkt des Wahlkampfes wird es daher sein, die Bürger über geplante Maßnahmen und ihre Kosten für Allgemeinheit und Anwohner zu informieren. Ein zweites FDP-Mitglied im BA 4 Schwabing-West wäre die beste Voraussetzung um diese Ziele zu erreichen.”

    Für den anstehenden Wahlkampf hat sich die FDP als Ziel gesetzt, die Zahl der Mandatsträger mindestens auf zwei zu verdoppeln. Ruth Hohenadl, Vorsitzende des Kreisverbands München-Nord der FDP, sieht dafür gute Chancen, denn: “Mit dieser Liste können wir uns wirklich sehen lassen”, so Hohenadl wörtlich.

    Nachstehend die vollständige Liste der FDP für den Bezirksausschuß Schwabing-West:

    1. Moritz Ostwald, Rechtsanwalt
    2. Dr. Bernd Münnich, Rechtsanwalt
    3. Jan Zippel Steuerfachangestellter
    4. Jutta Höbel, Architektin
    5. Andreas Keck, selbständiger Kaufmann
    6. Tim Sieber, Journalist
    7. Rupert Bronner Architekt
    8. Philipp Carlson, Student (Jura)
    9. Ulrike Middeke, selbständige Kauffrau
    10. Dr. Anton Mühlhaus, Zahnarzt
    11. Lutz Scheicher, Diplom-Ingenieur
    12. Daniela König
    13. Johann Meuschel, Rentner
    14. Thomas Hanna Selbständiger Kaufmann
    15. Horst Haffner Architekt, Baureferent a. D.

    Kontakt: Jan Zippel, stellvertretender Kreisvorsitzender, Tel. 0175/5942059, E-Mail
    hallo@jan-zippel.de



    Bezirksausschuß  Schwabing-West 

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