vlnr: Andreas Keck, Ruth Hohenadl und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Ein voller Erfolg war das Treffen mit Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger, zu dem der der FDP-Kreisverband München-Nord und der FDP-Stadtverband München eingeladen hatten. Rund 150 Interessierte waren am 29. März 2010 in den Martini Club in München gekommen, um ihren Bericht über die ersten Monate als Bundesministerin zu hören.
 

Nach der Begrüßung durch die Kreisvorsitzende Ruth Hohenadl sprach Volles Haus im Martini Club MünchenLeutheusser-Schnarrenberger mit Organisator und Moderator Andreas Keck über Erfolge und Herausforderungen der schwarz-gelben Bundesregierung, das Swift-Abkommen, Vorratsdatenspeicherung und Internetsperren, das Verhältnis der CSU und die Steuer- und Gesundheitsreform. Die FDP wolle sich in der großen Koalition weiter für Steuersenkungen einsetzen und an den im Sparbuch formulierten Zielen festhalten. Die Änderung des Erbrechts sei ein Erfolg der FDP, so eine sichtlich gut gelaunte Leutheusser-Schnarrenberger. Zum Dauerzwist mit der CSU sagte sie: „Ich kann die Erwartungen nicht so formulieren, dass das nicht so weiter geht.“ Der Koalitionsvertrag sei in der CSU offenbar nicht von allen gelesen worden.
 

Im Anschluss hatten die Gäste die Möglichkeit Fragen an Leutheusser-Schnarrenberger zu stellen, von der sie rege Gebrauch machten.
 

 

Text und Fotos: Alexander Hauk